Botox behindert Acetylcholin in Synapse, Therapie mit Botulinumtoxin bei Kopfschmerz und Migräne

Bildnummer: 1759

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Beschreibung

Botulinumtoxin ist ein Bakteriengift, es verhindert, dass Nervenfasern den Botenstoff Acetylcholin freisetzen. In der Vergrößerung ist die molekulare Wirkungsweise von Botulinumtoxin dargestellt. Die Subtypen A und B des Botulinumtoxins werden in Form von Injektionen bei einer Vielzahl neuromuskulärer Störungen eingesetzt, sowie bei Migräne. Botox lindert Schmerzen schneller, als sie die Muskelverkrampfung löst. Die Schmerznerven werden unmittelbar beeinflusst, und durch die gute Durchblutung der Gefäße die schmerzvermittelnden Botenstoffe schneller abtransportiert. Der Kopfschmerz (Cephalgie, Kephalgie, Kephalalgie, Zephalgie, Cephalaea) beruht auf der Reizung der schmerzempfindlichen Kopforgane wie Schädel, Hirnhäute, Blutgefäße im Gehirn, Hirnnerven und oberste Spinalnerven. Die eigentliche Gehirnsubstanz, die grau und weiße Substanz, ist ist nicht schmerzempfindlich.

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