Tumorwachstum, Wachstum Tumor durch Angiogenese

Bildnummer: 1741

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Beschreibung

Darstellung Angiogenese bei Brustkrebs, das Wachstum von Blutgefäßen durch Sprossungs- oder Spaltungsvorgänge aus bereits vorgebildeten Gefäßen. Zu unterscheiden ist die Neubildung von Blutgefäßen aus endothelialen Vorläuferzellen (Vaskulogenese. Das Therapieprinzip der sogenannten Anti-Angiogenese bei Krebs besteht darin, die Versorgungszufuhr dem Tumor abzuschneiden. Als Krebs (Krebsgeschwulst, Malignom) bezeichnet man einen malignen (bösartigen) Tumor, eine Neoplasie (bösartige Gewebeneubildung). Es sind die malignen epithelialen Tumoren (Karzinome) und die malignen mesenchymalen Tumoren (Sarkome) gemeint. Das Erreichen von Lymphgefäßen und Blutgefäßen führt zur Verbreitung der Tumorzellen und zur Metastasenbildung. Aus normalen Körperzellen gehen durch Änderung des Genoms (mehrfache Mutationen nötig) entartete Zellen mit der Fähigkeit des autonomen (unkontrollierten) und progressiven Wachstums hervor. Bezüglich der Substratversorgung und des Metabolitenabtransports sind diese auf das Wirtsorgan angewiesen. Ihr Stoffwechsel ist (exzessiv) gesteigert und von dem der Mutterzelle verschieden.

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