Schmerzzonen bei koronarer Herzkrankheit Angina pectoris

Bildnummer: 1726

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Beschreibung

Angina pectoris (Stenokardie, Brustenge, Herzschmerz) gehört zu den häufigsten Symptomen in der Kardiologie. Es ist ein anfallsartiger thorakaler Schmerz, der durch eine vorübergehende Durchblutungsstörung (Ischämie) des Herzens im Rahmen einer koronaren Herzkrankheit (KHK) ausgelöst wird. Meist beruht diese auf einer Engstelle eines oder mehrerer Herzkranzgefäße. Bei Angina pectoris-Beschwerden handelt es sich um Schmerzen im Brustraum, die häufig als dumpf, einschnürend oder drückend aber auch teilweise als brennend (wie Sodbrennen) empfunden werden und auf einer Minderversorgung des Herzmuskels mit sauerstoffreichem Blut beruhen. Die Beschwerden können dabei in andere Körperteile wie Arm oder Unterkiefer ausstrahlen. Die Schmerzen können bei Angina pectoris auch nur zwischen den Schulterblättern, in der Magengegend und in der rechten Brustkorbhälfte auftreten. Beim Gefühl von Atemnot oder Brustkorbverengung leiden Betroffene oft unter Angstzuständen und Schweißausbrüchen. Die Ursache einer Angina pectoris ist in den meisten Fällen eine koronare Herzkrankheit, bei der es aufgrund arteriosklerotischer Ablagerungen (Arterienverkalkung) zu Einengungen der Herzkranzgefäße kommt. Folgende Risikofaktoren verursachen eine Einengung der Herzkranzgefäße: Bluthochdruck (Hypertonie), Übergewicht, Bewegungsmangel, Stress, Fettstoffwechselstörungen, Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) oder erbliche Veranlagung.

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