Schlaf und Rhonchopathie, primäres kompensiertes Schnarchen

Bildnummer: 1791

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Beschreibung

Beim Schnarchen (Rhonchopathie) werden Töne bzw. Geräusche erzeugt, die im Schlafzustand durch Vibration von Teilen der oberen Atemwege verursacht werden. Das Schnarchgeräusch entsteht durch flatternde Bewegungen des Gaumens (Palatum molle) und des Zäpfchens (Gaumenzäpfchen, Uvula), zum Teil auch des Zungengrundes und des Rachens beim Atmen. Normales Schnarchen, auch primäres oder kompensiertes Schnarchen, ist ohne Krankheitswert. Beim ausgeprägtem, obstruktivem Schnarchen kann es zu einer Verminderung der Sauerstoffversorgung und in der Folge zu einer Störung des Schlafes kommen. Bei der Schlafapnoe kommt es im Schlaf zu gefährlichen Atemaussetzern. Das Schlafapnoe-Syndrom (SAS) ist ein Beschwerdebild, das durch Atemstillstände (Apnoen) hervorgerufen wird. Die weitaus häufigste Form ist das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS).

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