Physiologie Schweißbildung der Haut, Hautschichten mit Blutgefäße bei Wärme

Bildnummer: 2206

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Beschreibung

Die Haut dient als Hüllorgan der Abgrenzung von Innen und Außen, sie schützt vor Wärme durch Schweißbildung. Die Haut (Derma, Cutis) besteht aus mehreren Schichten: Epidermis (Oberhaut), Dermis (Corium, Lederhaut), Subcutis (Unterhaut) sowie Hautanhangsgebilde. Von unten nach oben erkennt man einen angeschnittenen Muskel mit der darauf folgenden Fascie. Dann folgt die Subcutis (Unterhaut), welche zahlreiche Gefäße enthält und hauptsächlich aus Binde- und Fettgewebe besteht. Vereinzelt erkennt man hier auch Schweißdrüsen (grün). Anschließend sieht man die Lederhaut (Dermis), die einige Arterien, Venen und Lymphgefäße (helle Schläuche), Drüsen, Nervenenden sowie eine Haarwurzel mit zugehörigem Muskel und Talgdrüse (oben links), enthält. Auf diese Schicht folgt die Oberhaut (Epidermis), mit dem Stratum germinativum (rosa) und dem Stratum corneum, welches die Hornhaut darstellt.

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