Physiologie Gesichtssinn, Hell-Dunkel-Adaptation des Auges beim Sehen

Bildnummer: 10182

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Beschreibung

Hell-Dunkel-Adaptation des Auges mit Fotorezeptoren Stäbchen auf der Netzhaut. Als Stäbchen werden auf die Lichtwahrnehmung spezialisierte Sinneszellen der Netzhaut bezeichnet, die vornehmlich der Hell-Dunkel-Wahrnehmung dienen. Das Auge (Oculus) ist das wichtigste Sinnesorgan, das Sehorgan (Organum visum) des Menschen. Die Aufnahme der Reize geschieht mit Hilfe von Fotorezeptoren, lichtempfindlichen Nervenzellen. Unter Adaptation (Lichtempfindlichkeit, Pupillenreflex) des Auges versteht man die Anpassungsvorgänge an die Leuchtdichten im Gesichtsfeld. Unter der Hell-Dunkel-Adaptation versteht man die Anpassung des Auges an unterschiedliche Lichtverhältnisse. Bei schlechten Lichtverhältnissen wird von den Zapfen (Zapfensehen) auf Stäbchen (Stäbchensehen) umgeschaltet, da Stäbchen eine größere Lichtempfindlichkeit besitzen. Ist diese Dunkelanpassung nicht möglich spricht man von Nachtblindheit (Hemeralopie).

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