Onkologie, Tumor (Karzinom) mit Metastasierung der Krebszellen

Bildnummer: 1951

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Beschreibung

Tumor (Karzinom) im Epithelgewebe mit Metastasierung der Krebszellen. Bei der Entstehung von Krebszellen kann die DNA durch verschiedene Faktoren wie Strahlung, Chemikalien, aggressive Moleküle (Radikale) beschädigt werden. Auch können Radikale bei der Zellatmung entstehen und durch Oxidation das Gewebe schädigen. Weiterhin können DNA-Fehler bei der zur Zellteilung notwendigen Verdopplung auftreten. Als Krebs (Krebsgeschwulst, Malignom) bezeichnet man einen malignen (bösartigen) Tumor, eine Neoplasie (bösartige Gewebeneubildung). Es sind die malignen epithelialen Tumoren (Karzinome) und die malignen mesenchymalen Tumoren (Sarkome) gemeint. Krebs wuchert ausschließlich in einem sauerstoffarmen Gewebe verschiedener Erkrankungen, bei denen sich aufgrund von Zellmutationen entartete Zellen unkontrolliert vermehren, was zu kontrollierbarem Zellwachstum führt, wobei gesundes Gewebe zerstört werden.

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