Onkologie, Glykolyse einer Krebszelle, Plasmazelle mit Mitochondrien und Blutzucker Moleküle

Bildnummer: 8654

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Beschreibung

Darstellung Krebszelle mit „abgeschalteten“ Mitochondrien, und Energiegewinnung der Zelle durch Blutzucker (Glukose). Glukose löst keinen Krebs aus, doch sie unterstützt die Aggressivität einer Krebszelle. Krebszellen vergären Zucker im Zellplasma. Ein ineffizienter Prozess der große Zuckermengen verbraucht. Zucker ist ein Treibstoff für viele Krebsarten. Gesunde Zellen könnten sich auf Energielieferanten wie Fett und Eiweiß umstellen, doch Krebszellen würden verhungern. Krebszellen sterben ohne Zucker sehr schnell und der Tumor verschwindet. Um zu überleben, schalte die Zelle ihre Kraftwerke, die Mitochondrien, ab und beginne mit der Energiegewinnung mittels anaerober Gärung. Die anaerobe Gärung lässt Milchsäure entstehen. Diese kann Kollagenstrukturen, die den Zellverband zusammen halten, zerbrechen lassen. Entartete Zellen können sich lösen und durch den Körper bewegen. Die lebensfähigen Tumorzellen bilden Metastasen, von einem Primärtumor räumlich getrennte, gleichartige Tochtergeschwülste. Die Metastasenbildung bezeichnet man als Metastasierung.

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