Bildnummer: 1784

Notfallmedizin, Schütteltrauma eine Form der Kindesmisshandlung

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Beschreibung

Darstellung Schütteltrauma beim Kleinkind. Subdurale Blutungen können innerhalb von zwei Tagen akut auftreten, subakut bis drei Wochen. Eine traumatisch bedingte Verletzung venöser Gefäße entsteht durch Abriss der Brückenvenen oder Verletzung eines duralen Sinus nach Schütteltrauma. Der rechtsmedizinische Fachbegriff Schütteltrauma bezeichnet eine Form der Kindesmisshandlung, zumeist begangen von den Aufsichtspersonen am Baby oder Kleinkind. Heftiges Schütteln von Säuglingen kann zu subduralen Blutungen und somit zu schweren Hirnschädigungen führen. Das Subduralhämatom ist eine Einblutung in den Subduralraum (Cavum subdurale) des Schädels, in den spaltförmigern mit Lymphflüssigkeit gefüllter Raum im Schädel zwischen der harten Hirnhaut (Dura mater) und der Spinnwebenhaut (Arachnoidea). Im weitesten Sinne zählen zu Hirnblutungen die Subduralblutung, Epiduralblutung und Subarachnoidalblutung die beim Schädel-Hirn-Trauma oder Gefäßanomalien auftreten.

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