Minimalinvasive Leistenbruch (Hernie) OP, Verschluss mit Netz

Bildnummer: 1494

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Beschreibung

Ein Leistenbruch (Leistenhernie, Inguinalhernie, Hernia inguinalis) macht sich meist durch eine Ausstülpung (Beule) in der Leistenregion bemerkbar – ein Eingeweidebruch (Hernie) im Bereich des Leistenkanales. Muskeln, Sehnen und Bindegewebe bilden die feste äußere Hülle des Bauchraums. Kommt es hier zu Schwachstellen, entstehen Lücken, sog. Brüche (Hernien). Der Leistenbruch ist neben dem Nabel-, Schenkel- und Narbenbruch die häufigste Hernie. Der Bruchinhalt, eine Darmschlinge, kann sich einklemmen (Inkarzeration) und abgequetscht werden. Der operative Verschluss ist die einzige Möglichkeit, um Einklemmungen von Organen und somit schwerwiegende Folgen zu vermeiden. Bei minimalinvasiven Techniken wird die Bruchpforte immer mit einem Netz verschlossen.

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