Leberzirrhose der Leber Hepar mit Gallenblase, Hohlvene, Gallengang, Pfortader und Leberarterie

Bildnummer: 1690

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Beschreibung

Leberzirrhose (Schrumpfleber), eine chronische Erkrankung der Leber (Hepar), die mit einer Zerstörung der Läppchen und der Gefäßstruktur durch eine entzündliche Fibrose einhergeht; Darstellung einer zirrhotischen Leber von vorn mit Gallenblase (Vesica biliaris, Vesica fellea), Hohlvene (Vena cava), Gallengang (Ductus cysticus), Pfortader (Vena portae) und Leberarterie (Arteria hepatica propria). Die Leberzirrhose ist das Endstadium chronischer Leberkrankheiten, sie gilt als irreversibel. Eine gestörte Gewebearchitektur mit knotigen Veränderungen entsteht durch den chronischen Ablauf von Untergang und Regeneration des Lebergewebes, es bildet sich übermäßig Bindegewebe (Fibrosierung), narbigen Areale können über 50 Prozent des gesamten Gewebes einer zirrhotischen Leber einnehmen, wodurch die Durchblutung der Leber gestört ist, im Bereich der Pfortader sich das Blut vor der Leber staut (portale Hypertension).

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