Hirnhautentzündung (Meningitis) der Hirnhäute (Meningen)

Bildnummer: 1272

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Beschreibung

Illustration Kopf mit Gehirn und Hirnhäute mit Hirnhautentzündung (Meningitis). Der Ausschnitt zeigt einen Bereich der Hirnrinde (Kortex), die Hirnhäute (z.T. geschädigt) und den Schädelknochen mit Haut. Eine Meningitis ist eine Entzündung der Hirnhäute (Meningen) und Rückenmarkshäute, der Hüllen des zentralen Nervensystems (ZNS). Der Begriff Hirnhaut bezeichnet die Bindegewebsschichten, die das Gehirn umgeben. Bakterien oder Viren sind die häufigsten Verursacher einer Hirnhautentzündung. Die Entzündung durch Viren, Bakterien oder andere Mikroorganismen kann bakteriell (Streptokokken, Meningokokken) aber auch viral (FSME) sein. Das Vorliegen der Krankheit wird durch die Analyse von Hirn-Rückenmarksflüssigkeit, welche durch eine Lumbalpunktion entnommen wird, bestätigt oder ausgeschlossen.

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