Herz mit Stress-Kardiomyopathie, Tako-Tsubo-Kardiomyopathie, Tako-Tsubo-Syndrom

Bildnummer: 1527

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Beschreibung

Anatomie Herz von vorn eröffnet, mit Darstellung Stress-Kardiomyopathie (Gebrochenes-Herz-Syndrom, Tako-Tsubo-Kardiomyopathie, Tako-Tsubo-Syndrom, Broken-Heart-Syndrom, transiente linksventrikuläre apikale Ballonierung). Schnitt durch Vorhöfe (Atrien) und Herzkammern (Ventrikel), Herzscheidewand (Septum) und Segelklappen (Atrioventrikularklappen, Herzklappen). Die Takosubo-Kardiomyopathie ist eine akut einsetzende und oft schwerwiegende Funktionsstörung des Herzmuskels. Es eine vorübergehende Pumpschwäche des Herzens nach extremen Stresserlebnissen. Symptomatisch ist ein plötzlicher Vernichtungsschmerz in der Brust, Atemnot und manchmal auch eine Bewusstlosigkeit. Doch die eigentliche Ursache der Stress-Kardiomyopathie ist noch unklar. Das Krankheitsbild wurde 1991 erstmals beschrieben, Namensgeber war eine japanische Tintenfischfalle in Form eines Kruges mit kurzem Hals (Tako-Tsubo), woran die eigentümliche Form der linken Herzkammer (linker Ventrikel) erinnert.

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