Erkrankung Gehirn mit Hirntumor (Meningeom)

Bildnummer: 7574

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Beschreibung

llustration Kopf mit durchscheinender anatomischer Darstellung Gehirn mit einem Meningeom. Hirntumoren (Gliome) werden Tumoren des neuroektodermalen Gewebes des zentralen Nervensystems bezeichnet. Andere intrakranielle Tumoren, wie Meningeome, zählen nicht zu den Hirntumoren, werden aber, da sie Hirnstrukturen beeinträchtigen, zu den Hirntumoren gerechnet. Die meisten Hirntumoren treten sporadisch auf, sie werden über bildgebende Verfahren und eine Hirnbiopsie diagnostiziert. Als Krebs (Krebsgeschwulst, Malignom) bezeichnet man einen malignen (bösartigen) Tumor, eine Neoplasie (bösartige Gewebeneubildung). Es sind die malignen epithelialen Tumoren (Karzinome) und die malignen mesenchymalen Tumoren (Sarkome) gemeint. Das Erreichen von Lymphgefäßen und Blutgefäßen führt zur Verbreitung der Tumorzellen und zur Metastasenbildung. Aus normalen Körperzellen gehen durch Änderung des Genoms (mehrfache Mutationen nötig) entartete Zellen mit der Fähigkeit des autonomen (unkontrollierten) und progressiven Wachstums hervor.

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