Ellenbogengelenk Articulatio cubiti mit Unterarm Antebrachium, Handgelenk Articulatio carpi und Hand Manus

Bildnummer: 8982

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Beschreibung

Oberflächen Unterarm mit Handgelenk und Hand von vorn (Innnfläche) und hinten. Als Hand (Manus) bezeichnet man den aus Knochen, Muskulatur und Weichteilen bestehenden Greifapparat des Menschen, der sich am distalen Ende der oberen Extremität befindet. Als Unterarm (Antebrachium, Zeugopodium) bezeichnet man den nach distal verlaufenden Abschnitt der oberen Extremität, der im Ellenbogen (Ellbogen, Ellenbogengelenk, Articulatio cubiti) beginnt und im Handgelenk (Articulatio manus, Articulatio carpi) in die Hand übergeht. Die Unterarmmuskulatur setzt sich aus den Flexoren (Beugemuskeln) sowie aus den Extensoren (Streckmuskeln) zusammen. Viele dieser Muskeln bewegen nicht nur den Unterarm im Ellenbogengelenk und die Hand im Handgelenk, sondern auch die Finger. Die oberflächlichen Venen des Armes beginnen mit einem Geflecht auf dem Handrücken und einem feineren Netz an der Hohlhand. Venen am Handrücken werden oft als periphervenöser Zugang genommen, beim venösen Zugang handelt es sich um einen Katheter, der im Verlauf einer Vene liegt und über den Medikamente und Infusionen in die Vene zugeführt werden können. Die Ellenbeugenvenen sind wegen ihrer oberflächlichen Lage außerhalb der Faszien und der nervenarmen Umgebung für intravenöse (iv) Injektionen geeignet.

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