Blutstammzellen gegen Blutkrebs, hämatopoetische Stammzellen für Leukämie Therapie

Bildnummer: 1314

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Beschreibung

Reifung von hämatopoetischen Stammzellen aus Stammzellen zu reifen Blutzellen: Rote Blutkörperchen (Erythrozyten), Plättchen (Throbozyten) und weiße Blutzellen (Leukozyten). Die Ausgangszellen sind: Stammzelle, Myleoblast, lymphoide Stammzelle und Lymphoblast. Hämatopoetische Stammzellen (Blutstammzellen) sind Stammzellen, die im Knochenmark vorkommen. Sie sind der Ausgangspunkt für die gesamte Zellneubildung des Blutes und des Abwehrsystems (Hämatopoese). Blutstammzellen sind die Zellen aus dem Knochenmark (Medulla ossium) oder Nabelschnurblut, die bei einer Transplantation zur Behandlung von Leukämien verwendet werden. Das Knochenmark (Medulla ossium) ist das wichtigste blutbildende Organ des Menschen. Es füllt die Hohlräume der Knochen, Markhöhle und Hohlräume der Spongiosa. Nur im roten Knochenmark (Medulla ossium rubra) finden sich die blutbildenden Zellen für fast alle Blutzellarten des Menschen. Der Ursprung aller Blutzellen ist der Hämozytoblast, eine Stammzelle. Durch Teilung entstehen aus ihm zwei Zellen, ein neuer Hämozytoblast und eine Vorläuferzelle – der Beginn der Entwicklungsreihen Erythropoese, Granulopoese, Lymphopoese, Thrombozytopoese und Monozytopoese. An deren Ende stehen jeweils die verschiedenen Blutzellarten.

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