Blut, Knochen mit Knochenmark und Blutzellen

Bildnummer: 7486

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Beschreibung

Röhrenknochen (Oberschenkelknochen, Femur) im Anschnitt mit Sicht auf das rote Knochenmark, dem Ort der Blutbildung. Im Bild rechts verschiedene Blutzellen: Rote Blutkörperchen (Erythrozyten), Weiße Blutzellen (Leukozyten), Lymphozyt, Monozyt, eosinophiler, basophiler und neutrophiler Granolozyt sowie Blutplättchen. Das Knochenmark (Medulla ossium) ist das wichtigste blutbildende Organ des Menschen. Es füllt die Hohlräume der Knochen, Markhöhle und Hohlräume der Spongiosa. Nur im roten Knochenmark (Medulla ossium rubra) finden sich die blutbildenden Zellen, es werden fast alle Blutzellarten des Menschen gebildet. Der Ursprung aller Blutzellen ist der Hämozytoblast, eine Stammzelle. Durch Teilung entstehen aus ihm zwei Zellen, ein neuer Hämozytoblast und eine Vorläuferzelle – der Beginn der Entwicklungsreihen Erythropoese, Granulopoese, Lymphopoese, Thrombozytopoese und Monozytopoese. An deren Ende stehen jeweils die verschiedenen Blutzellarten.

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