Alzheimer-Krankheit, Beta-Amyloid an Nervenzellen im Gehirn

Bildnummer: 1368

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Beschreibung

Amyloide Plaques (Protein-Fragmente) im Gehirn bei Alzheimer-Krankheit. Beta-Amyloid ist der Name zweier spezifischer Proteine, die vor allem im Bereich der Neuropathologie als Bestandteil der Senilen Plaques bekannt sind und als Hauptauslöser von Morbus Alzheimer und anderen demenziellen Erkrankungen gelten. Insbesondere an den Punkten der neuronalen Impulsübertragung – den Synapsen – ist Beta-Amyloid essentiell. Bei der Alzheimer-Krankheit (AK, Morbus Alzheimer) bildet sich das Hirngewebe zurück, Rillen oder Furchen im Gehirn (Sulcus, Sulci) sind erweitert und es zeigt sich ein Rückgang der Gehirnwindungen (Gyri) an der Hirnoberfläche. Die Ventrikel oder Kammern im Innern des Gehirns, die die Hirnflüssigkeit enthalten, sind erweitert. Die Alzheimer-Krankheit ist eine neurodegenerative Erkrankung, die am häufigsten bei älteren Menschen auftritt. Es ist die bekannteste und häufigste Form der Erkrankungen, die zu einer Demenz (Demenzerkrankung) führen. Typisch ist bei dieser Erkrankung eine ständige Verschlechterung der kognitiven Leistungsfähigkeit.

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