Zytologie, Mitochondrien, die Energiefabriken in den Zellen

Bildnummer: 1578

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Beschreibung

Darstellung verschiedener Formen der Mitochondrientypen. Ein Mitochondrium (Mitochondrion) ist ein Organell mit eigener Erbsubstanz. Mitochondrien kommen in Zellen fast aller Eukaryoten (Lebewesen deren Zellen einen Zellkern besitzen) vor, besonders in Zellen, die einen hohen Energiebedarf haben. Mitochondrien dienen als sog. Energiefabriken zur Energiegewinnung in den Zellen. Aufgrund ihrer Ausstattung mit den Enzymen des Zitronensäure- und Fettsäurezyklus, des Elektronentransports und der oxidativen Phosphorylierung sind die kleinern Energiekraftwerke in der Lage energiereiche Phosphatmoleküle, insbesondere Adenosintriphosphat (ATP) zu bilden. Mitochondrien sind generell von einer Doppelmembran umschlossenen. Das Membransystem besteht aus einer äußeren und einer gefalteteten inneren Membran, dazwischen befindet sich die spaltförmige äußere Kammer (Spatium intermembranosum). Die innere quer- oder längsgefaltete (bei speziellen Zellen auch finger- oder bläschenförmige) Mitochondrienmembran umschließt den Matrixraum.

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