Zytologie, Kernhülle (Kernmembran) eines Zellkerns mit Kernporen

Bildnummer: 1859

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Beschreibung

Darstellung Schnitt durch eine Kernhülle. Die Kernhülle (Kernmembran) beim Zellkern (Nucleus, Kern, Nukleus, Karyon) besteht aus einer äußeren und inneren Membran und ist durch Kernporen durchbrochen. Die Kernporen sind die Verbindungen zwischen dem Zytoplasma der Zelle und dem Kerninneren. Die beiden Biomembranen sind durch einen als perinucleären Raum bezeichneten Spalt voneinander getrennt. Die äußere Membran der Kernhülle ist mit dem endoplasmatischen Reticulum (ER) verbunden, so dass zwischen diesem und dem perinucleären Raum eine Verbindung besteht. Während der Kernteilung (Mitose), das ist ein Bestandteil der Zellteilung, wird die Kernhülle aufgelöst, um die Chromosomen besser verteilen zu können. Nach erfolgter Teilung wird die Kernhülle um die Zellkerne der beiden entstandenen Tochterzellen wieder neu ausgebildet.

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