Zytologie, Anaphase der Zelle bei Mitose (Zellteilung, Zellzyklus)

Bildnummer: 1577

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Beschreibung

Anaphase einer Zelle mit Zellkern (Nucleus) während Mitose (Karyokinese, Kernteilung) einer Zelle, ein Vorgang der Zellkernteilung bei Zellen. Im Anschluss erfolgt die Zytokinese, so dass aus einer Zelle zwei Tochterzellen entstehen. Mitose und Zytokinese werden als M-Phase (Mitose-Phase) zusammengefasst und bilden mit den dazwischen liegenden Interphasen den Zellzyklus. Eine Zelle (Cellula) ist die kleinste und strukturell abgrenzbare Einheit aller Organismen, sie stellt ein eigenständiges und selbsterhaltendes System dar. Eine Zelle kann Nährstoffe aufnehmen und sich diese durch Stoffwechsel nutzbar machen. Zellen sind autonom zur Reproduktion und Selbsterhaltung fähig, dies geschieht durch Vermehrung in Form von Zellteilung (Mitose oder Meiose). Im menschlichen Körper existieren unterschiedlichste Zelltypen, die sich sich für eine Arbeitsteilung in Geweben spezialisiert haben. Jede Zelle besteht aus einem Gerüst, dem Zellskelett (Zytoskelett) und ist von einer Zellmembran (Plasmamembran) umschlossen. Das Zellinnere besteht aus Zellorganellen, Zellstrukturen die auf bestimmte Aufgaben spezialisiert sind, sowie einem Zellkern (Nucleus) welcher genetisches Material beinhaltet – Desoxyribonukleinsäuren (DNA) und Ribonukleinsäuren (RNA).

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