Tracheotomie zur künstlichen Beatmung, Luftröhrenschnitt Zugang zur Trachea

Bildnummer: 1568

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Beschreibung

Tracheotomie (Luftröhrenschnitt), ein chirurgischer Eingriff, bei dem durch die Halsweichteile ein Zugang zur Luftröhre geschaffen wird (Tracheostoma). Die Tracheotomie kann bei einer Langzeitbeatmung nach Unfällen oder Operationen, neurologische Erkrankungen mit Störungen des Schluckreflexes oder bei Strahlenbehandlung am Kopf oder Hals zum Einsatz kommen. Die entstandene Verbindung zwischen Trachea und dem äußeren Luftraum wird Tracheostoma genannt. Die Anlage eines Tracheostomas erfolgt vor allem bei langzeitbeatmeten Patienten. Die Tracheotomie bietet viele Vorteile gegenüber der konventionellen endotrachealen Beatmung, die besonders in der Intensivmedizin eine Rolle spielen.

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