Shunt zwischen Arterie und Vene am Handgelenk

Bildnummer: 1795

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Beschreibung

Unterarm und Hand mit Shunt schematisch dargestellt. Als Shunt wird eine Kurzschlussverbindung mit Flüssigkeitsübertritt zwischen normalerweise getrennten Gefäßen oder Hohlräumen in der Medizin bezeichnet. Eine Dialyse-Shunt ist eine chirurgisch angelegte Kurzschlussverbindung (Shunt) zwischen einer Arterie und einer Vene bei Patienten mit Niereninsuffizienz. Der Dialyse-Shunt ist die Lebensader des Dialysepatienten für die Hämodialyse. Am häufigsten wird ein Dialyseshunt am Handgelenk zwischen der Arteria radialis und der Vena cephalica eingerichtet. Das Blut umgeht den Kapillarkreisauf, in der Shuntvene findet sich sauerstoffreiches Blut. Oft nennt man dieses auch AV-Fistel.

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