Radiofrequenzablation RFA, Radiofrequenz-Thermoablation bei Tumorgewebe in der Leber

Bildnummer: 1293

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Beschreibung

Leber (Hepar) mit oberflächlichem Lebertumor im rechten Leberlappen (Lobus hepatis dexter) mit Darstellung der Radiofrequenz-Ablation (RFA, Hochfrequenz-Thermoablation, Thermoablation). Beim Leberkrebs handelt es sich um bösartige (maligne) Tumore der Leber. Man unterscheidet zwischen dem Leberzellkarzinom (hepatozelluläres Karzinom, HCC) und dem Gallengangskarzinom (cholangiozelluläres Karzinom, CCC). Die Radiofrequenz Thermoablation verwendet hochfrequenten elektrischen Strom um in einem eng umschriebenen Areal Hitze zu erzeugen und damit Tumorgewebe zu zerstören. Die Methode ist indiziert bei nicht operablen Patienten, bei Patienten mit nicht resizierbaren primären Lebertumoren oder Lebermetastasen anderer Primärtumore.

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