Physiologie Synapse mit Natriumkanal, Transmembranprotein der Zelle

Bildnummer: 1001

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Beschreibung

Darstellung Erregung einer Synapse mit Natriumkanal. Natriumkanäle sind Transmembranproteine der Zelle, die wie andere Ionenkanäle spannungsaktiviert oder nicht spannungsaktiviert sein können. Die Synapse gliedert sich inden präsynaptischen Teil (Präsynapse), hier wird die Erregung ausgelöst, den postsynaptischen Teil (Postsynapse), ist für den Erregung zuständig und den synaptischer Spalt, der Raum zwischen den beiden Strukturen. Bei den chemischen Synapsen wird das Signal, das als elektrisches Aktionspotential ankommt, als chemisches Signal über die beiden Zellmembranen und den dazwischenliegenden synaptischen Spalt übertragen. Die sendende Zelle schüttet Botenstoffe die auf der anderen Seite des Spaltes (postsynaptisch) an Rezeptoren binden. Obwohl die Synapsen mehrheitlich mit einer chemischen Informationsübertragung arbeiten, gibt es vereinzelt eine direkte elektrische Weiterleitung. In elektrischen Synapsen wird das Aktionspotenzial direkt auf die nachfolgende Zelle weitergeleitet, über direkte Verbindungskanäle (Gap junctions). Gap junctions sind Poren in der Zellmembran, über die Intrazellulärräume aneinander grenzender Zellen miteinander gekoppelt sind.

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