Physiologie Sexualität Mann und Frau, ZNS und Kopulation, Geschlechtsakt bei Fortpflanzung des Menschen

Bildnummer: 1694

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Beschreibung

Darstellung Sagittalschnitt durch einen männlichen und weiblichen Körper wären des Geschlechtsaktes, mit anatomischen Verhältnissen von männlichen und weiblichen Geschlechtsorganen zueinander während der Kopulation. Die Zeugung beginnt mit dem Geschlechtsakt, eine Kette vegetativer Reflexe mit Verhaltensmustern und und Erlebnisverarbeitung im ZNS: Berührungs- und Bewegungsreize der äußeren Genitalien lösen über parasympathische Zentren in S1 bis S3 die Blutfüllung der Schwammgewebe in Penis und Scheidenwand aus, was Erektion und Scheidenöffnung bewirkt. Weitere Reizsummation in T 12 bis L3 führt zur Entleerung der Speicher und Ejekulation des Samens, öffnet die das Scheidengewölbe und stellt den Uterus auf. Die Erregungen steigen nach zentral auf, aktivieren alle vegetativen Funktionen und erzeugen im Kortex die Empfindungen des Orgasmus. Gleichzeitig steuern absteigende Erregungen den Reflexablauf, der so in Verhaltensweisen eingebaut wird. Modulierend wirken die Geschlechtshormone. Störungen der Rückenmarksbahnen verändern den Reflexablauf.

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