Notfallmedizin, iv-Zugänge für intravenöse Injektion beim Kind

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Beschreibung

Darstellung möglicher iv-Zugänge für intravenöse Injektionen, die größeren Venen am Hals (Vena jugularis interna) und am Arm eines Kindes, wie Ellenbeugenvene (Vena cubitalis) und Unterarmvenen (Vena cephalica, Vena basilica, Vena mediana antebrachii). Unter intravenös versteht man die direkte Verabreichung eines Medikaments, einer Flüssigkeit oder Suspension in ein venöses Blutgefäß, eine Form der parenteralen Gabe von Medikamenten (Applikationsform). Die gegebene Flüssigkeit wird mit dem Blutstrom zum Herzen geführt und von dort aus über die Arterien im gesamten Organismus verteilt. Praktisch geschieht dies durch eine Injektion, Infusion oder Transfusion.

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