Knochenfrakturen der Knochen, Knochenbrüche durch Frakturen

Bildnummer: 1715

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Beschreibung

Unter Knochenbruch (Fraktur, Knochenfraktur) versteht man eine komplette oder inkomplette Kontinuitätsunterbrechung des Knochengewebes. Sie führt zu einer Durchtrennung des Knochens unter Bildung zweier oder mehrerer Bruchstücke und dem Verlust der stabilisierenden Funktion. Knochen (Os, Ossa, Knochengewebe) bilden das skelettbildendes Stützgewebe des Menschen. Der Knochen ist außen von straffer Bindegewebshaut (Periost) umgeben. Darunter findet sich die Rindenschicht (Corticalis), die aus Substantia compacta besteht – ein kompakter Teil des Knochens, der aus dicht gepackten Knochenlamellen zusammengesetzt ist. Weiter innen geht die Substantia compacta in ein schwammartiges Gerüst aus Knochenbälkchen, die Substantia spongiosa (Spongiosa) über. Der Hohlraum zwischen den Knochenbälkchen bildet die Markhöhle (Cavum medullare) des Knochens, welche vom Endost ausgekleidet wird. Hier befindet sich das Knochenmark (Medulla ossium), das mit zunehmendem Lebensalter durch gelbes Fettmark ersetzt wird.

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