Humane Papillomaviren bei HPV-Infektionen

Bildnummer: 1659

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Beschreibung

Illustration humaner Papillomavirus. HPV-Infektionen gehören zu den sexuell übertragbaren Viruserkrankungen. Früh erkannt, ist Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom), hervorgerufen durch humane Papillomaviren (HPV, humane Papillomviren) gut therapierbar. Der Krebs ist oft bösartig und wird auch als Uteruskrebs, Gebärmutterkrebs bezeichnet. Die HP-Viren bilden eine Gruppe von DNA-Viren. Die meisten Warzenviren sind harmlos, doch einige der humanen Papillomviren (HPV) gelten als Krebsauslöser. Sie infizieren Epithelzellen verschiedener Schleimhäute und können bei den infizierten Zellen ein unkontrolliertes tumorartiges Wachstum hervorrufen. HPV kann durch Oralverkehr auch auf die Mundschleimhaut übertragen werden und Mundtumore auslösen.

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