Histologie Knochen, Knochengewebe mit Knochenzellen (Osteozyten) und Markhöhle mit Knochenmark

Bildnummer: 1832

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Beschreibung

Histologie Knochengewebe, ein Netzwerk lebender Knochenzellen (Osteozyten), die in einer extrazellulären Hartsubstanz, der Knochenmatrix eingebettet sind und über Zellfortsätze in den Knochenkanälchen miteinander in Verbindung stehen. Ein eigenes Blutgefäßsystem versorgt die Knochenzellen mit Nährstoffen und Sauerstoff. Knochen (Os, Ossa, Knochengewebe) bilden das skelettbildendes Stützgewebe des Menschen. Das menschliche Skelett besteht aus etwa 206 Knochen. Die Anzahl variiert, da unterschiedlich viele Kleinknochen in Fuß und Wirbelsäule vorhanden sein können.Der Knochen ist außen von straffer Bindegewebshaut (Periost) umgeben. Darunter findet sich die Rindenschicht (Corticalis), die aus Substantia compacta besteht – ein kompakter Teil des Knochens, der aus dicht gepackten Knochenlamellen zusammengesetzt ist. Weiter innen geht die Substantia compacta in ein schwammartiges Gerüst aus Knochenbälkchen, die Substantia spongiosa (Spongiosa) über. Der Hohlraum zwischen den Knochenbälkchen bildet die Markhöhle (Cavum medullare) des Knochens, welche vom Endost ausgekleidet wird. Hier befindet sich das Knochenmark (Medulla ossium), das mit zunehmendem Lebensalter durch gelbes Fettmark ersetzt wird.

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