Heilpflanzen in der Pflanzenheilkunde Phytotherapie und Homöopathie

Bildnummer: 8830

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Beschreibung

Illustration Heilpflanzen Pfingstrosen (Paeonia), Alant (Inula helenium) und Christrose (Helleborus niger), Wolliger und Roter Fingerhut (Digitalis lanata und Digitalis purpurea) sowie Tollkirsche (Atropa belladonna). Die Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) ist die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arzneimittel. In China werden Pfingstrosen zur Gewinnung des Mudan pi, einem Stoff der chinesischen Heilkunst, angebaut. Alant gilt heute vor allem als Hustenmittel. Die Christrose ist stark giftig und wird in der Homöopathie vielseitig ab D3 eingesetzt. Der Rote Fingerhut ist in der Volksmedizin schon lange als Mittel gegen Herzinsuffizienz (Herzschwäche) bekannt. Alle Pflanzenteile beim Fingerhut sind hochgiftig. In der Homöopathie wird der Fingerhut unter dem Namen "Digitalis" meistens in den Potenzen D6 bis D12 verwendet, in diesen Potenzen ist er nicht mehr giftig. Die krampflösende Tollkirsche ist stark giftig, sie wird nur in verschrieben Fertigpräparaten sowie homöopathiisch ab D3 verwendet.

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