Harnblase bei Dranginkontinenz, Harndrang bei geringer Füllmenge der Blase

Bildnummer: 1931

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Beschreibung

Darstellung der Harnblase bei Dranginkontinenz. Die Dranginkontinenz ist eine Blasenspeicherungsstörung bei sich der Blasenmuskel unwillentlich bei geringer Füllmenge der Blase zusammenzieht. Wobei es beim nicht zu unterdrückenden (imperativen) Harndrang zum unfreiwilligen Urinverlust kommt. Die Harnblase (Vesica urinaria) ist ein Hohlorgan und als Teil des Harntrakts in dem Sekundärharn gesammelt wird. Sie ermöglicht Harn, der aus den Nieren ununterbrochen abfließt, willentlich von Zeit zu Zeit abzugeben. Die Harnblase liegt auf dem Beckenboden auf. Die Blase erhält ihre nervale Innervation von Ästen des Sympathikus aus den Segmenten Th12 – L2 und von Fasern des Parasympathikus aus den Segmenten S2 bis S4.

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