Gallenblase mit Gallensteine bei Cholelithiasis

Bildnummer: 1436

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Beschreibung

Ilustration Gallenblase mit Gallensteine bei Cholelithiasis. Die in der Leber gebildete Galle gelangt in die intrahepatischen Gallengänge und wird schließlich über die großen Gallenwege, den Ductus hepaticus communis, den Ductus cysticus und den Ductus choledochus (etwa 7 cm lang), zur Gallenblase bzw. zum Zwölffingerdarm (Duodenum) abgeleitet. Die Gallenblase (Vesica fellea oder biliaris) ist ein Hohlorgan, das der Speicherung und Eindickung der von der Leber produzierten Galle dient. Diese dient der Emulgierung von Fetten, weil diese nur so verdaut und resorbiert werden können. Fälschlicherweise wird die Gallenblase oft als „Galle“ bezeichnet. Behinderungen des Gallenabflusses bei Gallenwegseinengungen oder deren Verschlüssen kündigen sich häufig durch den Übertritt von Gallenfarbstoffen ins Blut (Gelbfärbung, Ikterus) an. Gallensteine sind kleine Steinchen, die aus verfestigter Gallenflüssigkeit durch ein Ungleichgewicht löslicher Stoffe in der Galle bestehen. Allgemein wird das Vorhandensein eines Gallensteins als Gallensteinleiden oder Cholelithiasis bezeichnet.

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