Erythrozyten (Rote Blutkörperchen) im Blut

Bildnummer: 1873

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Beschreibung

Darstellung der Erythrozyten (Rote Blutkörperchen). Die rote Farbe entsteht durch den Blutfarbstoff Hämoglubin (Häm). Der Gastransport ist die Hauptaufgabe der Erythrozyten. Das Blut (Sanguis) ist eine Körperflüssigkeit, die mit Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems die Funktionalität der verschiedenen Körpergewebe über vielfältige Transport- und Verknüpfungsfunktionen sicherstellt. Es besteht aus Blutzellen und einer flüssigen Interzellularsubstanz (Blutplasma). Die gesamte Blutmenge beim Erwachsen beträgt ca. 5 bis 6 Liter. Die zellulären Bestandteile im Blut machen etwa 40 bis 50 Prozent des Blutvolumens aus, der andere Teil wird vom Blutplasma gestellt. Histologisch unterscheidet man im Blut drei Zelltypen: die Erythrozyten (Rote Blutkörperchen), Leukozyten (Weiße Blutkörperchen) und die Thrombozyten (Blutplättchen). Physiologische Funktionen des Blutes sind: Gasaustausch, Sauerstoffversorgung der Gewebe, C02-Abtransport; der Transport von Nährstoffe, Abbauprodukte des Zellstoffwechsels und Hormone; Wärmeregulation, Verteilung der Körperwärme; Immunabwehr, Abwehr von Fremdorganismen und Toxinen durch Leukozyten und Antikörper; Sicherung der Integrität, Wundverschluss durch Fibrin- und Koagelbildung.

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