Erkrankung Wirbelsäule durch Osteoporose, Knochenschwund der Wirbelknochen

Bildnummer: 1416

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Beschreibung

Darstellung Wirbel der Wirbelsäule (Columna vertebralis), Brustwirbel T12 der Brustwirbelsäule (Vertebrae thoracales) mit Übergang zur Lendenwirbelsäule (Lumbale Wirbelsäule), Lendenwirbel L1, L2 und L3 mit Veränderungen der Wirbel bei Osteoporose. Als Osteoporose (Osteoporosis, Knochenschwund) bezeichnet man eine das Skelettsystem betreffende Erkrankung, Verlust an Knochenmasse, Knochenabbau durch Osteoklasten, die durch eine gestörte Remodellierung der Knochensubstanz und eine dadurch bedingte pathologische Mikroarchitektur der Knochen gekennzeichnet ist. Als Wirbel (Vertebra) wird das knöcherne Element der Wirbelsäule bezeichnet. Jeder Wirbel besteht aus dem Wirbelkörper, dem Wirbelbogen (Arcus vertebrae), zwei Querfortsätze Processus transversus, Diapophyse), dem Dornfortsatz (Processus spinosus, Neurapophyse) und vier Gelenkfortsätze (Processus articulares, Zygapophysen).

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