Epileptischer Anfall, Nervenzelle mit Synapsen bei Depolarisation

Bildnummer: 1285

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Beschreibung

Reaktion der Synapsen einer Nervenzelle beim epileptischen Anfall. Die Epilepsie ist eine chronische neurologische Erkrankung, bei der infolge krankhafter Entladungen (Depolarisationen) in Nervenzellen (Neuronen) sowie eine gesteigerte Erregbarkeit der Nervenzellen im Gehirn epileptische Anfälle auftreten. Eine Nervenzelle (Neuron) ist eine auf Erregungsleitung spezialisierte Zelle des Nervensystems. Ein Neuron besteht aus Dendriten, dem Zellkörper und einem Axon (faserartiger Fortsatz). Die Dendriten sind feinste Verästelungen des Zellkörpers, die über Synapsen den Kontakt zu anderer Nervenzellen herstellen und deren Erregungen empfangen. Das Axon (Neurit) ist ein langer Fortsatz der Nervenzelle und dient der Weiterleitung der Nervenimpulse, Aktionspotentiale werden zu anderen Nervenzellen oder Muskelzellen geleitet. Die Endknöpfchen bilden einen Abschnitt der Synapse, sie übertrgen das einlaufende Signal durch chemische Erregungsübertragung mit Hilfe von Neurotransmittern auf die Dendriten der nachgeschalteten Zelle.

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