Embryogenese, Gehirnnerven und Rückenmarknerven Embryo ca. 10 mm

Bildnummer: 1697

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Beschreibung

Darstellung Gehirn- und Rückenmarknerven bei einem Embryo von etwa 10 mm Länge. Die Embryogenese wird als jene Phase der Keimentwicklung verstanden, die von der Befruchtung der Eizelle über Furchung, Blastulation und Gastrulation zur Bildung der Organanlagen führt und die einen wesentlichen Wandel in der äußeren Gestalt des Embryoblasten und Embryos bedingt. Dabei verläuft die Entwicklung im Keim- oder Germinalstadium über die befruchtete Eizelle (Zygote) zur Blastozyste, die sich am 5. bis 6. Entwicklungstag in die Gebärmutterschleimhaut einnistet. Mit der Ausbildung der Chorionzotten und der Aufnahme der Verbindung zum mütterlichem Kreislauf beginnt das Embryonalstadium.

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