Blutkrebs, Blut mit wenig Erythrozyten, Leukozyten und Thrombozyten, vermehrte Leukämiezellen bei Leukose, Leukämie

Bildnummer: 8230

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Beschreibung

Darstellung Blutgefäß mit Blutzellen, Blut mit Erythrozyten (rote Blutkörperchen), Leukozyten (weiße Blutzellen) und kleine Thrombozyten (Blutplättchen); Veränderungen durch Leukämiezellen bei Blutkrebs (Leukämie). Leukämie (Hyperleukozytose, Blutkrebs, Leukose) ist eine Erkrankung des blutbildenden und lymphatischen Systems. Leukämien zeichnen sich durch vermehrte Bildung von weißen Blutkörperchen aus, vor allem ihrer funktionsuntüchtigen Vorstufen. Diese Leukämiezellen breiten sich im Knochenmark aus und verdrängen die übliche Blutbildung. Sie treten vermehrt im peripheren Blut auf und können Leber, Milz, Lymphknoten und weitere Organe infiltrieren und deren Funktion beeinträchtigen. Das Blut (Sanguis) ist eine Körperflüssigkeit, die mit Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems die Funktionalität der verschiedenen Körpergewebe über vielfältige Transport- und Verknüpfungsfunktionen sicherstellt. Es besteht aus Blutzellen und einer flüssigen Interzellularsubstanz (Blutplasma).

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