Blutgerinnung durch Thrombenbildung im Blut, primäre und sekundäre Hämostase

Bildnummer: 10238

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Beschreibung

Schema der Blutgerinnung, ein verletztes Blutgefäß (longitudinal angeschnitten) mit primäre und sekundäre Hämostase, mit weißer und roter Thrombenbildung. Das Blut besteht aus Blutzellen und einer flüssigen Interzellularsubstanz (Blutplasma). Es muss flüssig sein und zirkulieren können um Sauerstoff und Nährstoffe in alle Organe und Gewebe des Körpers zu transportieren. Das Blut muss selbständig bei Verletzungen des Gefäßsystems den Blutaustritt so weit wie möglich durch Blutstillung verhindern. Das eigene Gerinnungssystem schützt den Körper vor Blutungen und Blutverlusten. Gleichzeitig muss der Körper verhindern, dass das Blut zur falschen Zeit am falschen Ort gerinnt, wie es beispielsweise bei einem Blutgerinnsel (Thrombose) der Fall ist. Verschiedene Substanzen sind an der Blutgerinnung beteiligt, z.B. Blutplättchen (Thrombozyten), Eiweiße wie Fibrinogen, Kalzium oder Vitamin K.

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