Anatomie Lendenwirbel mit Bandscheibe, Spinalnerven und Rückenmark

Bildnummer: 7454

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Beschreibung

Wirbelkörper Lendenwirbel der Lendenwirbelsäule mit Bandscheibe, Spinalnerven und Rückenmark. Die Lendenwirbel (Vertebrae lumbales) bilden den Lendenabschnitt der Wirbelsäule, der als Lendenwirbelsäule bezeichnet wird. Die Bandscheiben (Discus intervertebralis, Zwischenwirbelscheibe, Fibrocartilago intervertebralis) sind zwischen den Wirbelkörpern gelegene Bestandteile der Wirbelsäule. Die 23 Bandscheiben verbinden die Wirbel flexibel untereinander und tragen zu deren Beweglichkeit bei. Ein Discus intervertebralis wird in zwei Bereiche unterteilt, in den äußeren Faserring (Anulus fibrosus) und den innen liegenden Gallertkern (Nucleus pulposus), der wie ein Wasserkissen stoßbrechend wirkt. Der äußere, derbe Teil des Discus intervertebralis besteht aus Faserknorpel. Die Lamellen dieses straffen kollagenen Bindegewebes sind konzentrisch geschichtet und strahlen in Deckplatte und Randleiste der Wirbelkörper ein. Der innere Teil der Zwischenwirbelscheiben ist ein zellarmes Gewebe, das überwiegend aus Glykosaminoglykanen (repetitive Disaccharid-Einheiten, linear aufgebaute, saure Polysaccharide, ein wichtiger Bestandteil des Bindegewebes) besteht, welche ein hohes Wasserbindungsvermögen besitzen.

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