Anatomie Kindergebiss, Milchgebiss mit bereits angelegten Zähnen des Dauergebisses

Bildnummer: 1328

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Beschreibung

Freigelegte Zahnreihen im Oberkiefer und Unterkiefer beim 6-jährigen Kind von der Seite gesehen. Als Gebiss bezeichnet man die Gesamtheit der Zähne und die Zahnformel (Gebissformel) ist eine Übersicht über die vorkommenden Zähne. Als Zahnentwicklung wird die pränatal (etwa am 40. Tag nach der Befruchtung) stattfindende Entwicklung der Zähne bezeichnet. In der Tiefe der Zahnleiste bilden sich in jedem Kiefer als Verdickungen 10 Zahnknospen für das Milchgebiss. Aus Platzgründen entsteht bei Kleinkindern zunächst ein Milchgebiss, das mit wachsender Kiefergröße durch das bleibende Gebiss ersetzt wird. Milchzähne haben, wie die bleibenden Zähne auch, Zahnwurzeln. Die ersten Schneidezähne brechen beim Säugling nach einem halben Jahr hervor, nach zwei Jahren ist das Milchgebiss vollständig. Es treten beim menschlichen Gebiss zwei Zahngenerationen mit einem einmaligen Wechsel auf: Die Zähne vor dem Zahnwechsel (ab ca. 5. Lebensjahr) sind die 20 Milchzähne (Dentes decidui), ihnen folgen später 32 bleibende oder permanente Zähne (Dentes permanentes).

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