Ablation, Katheterablation bei Herzrhythmusstörungen, Vorhofflimmern

Bildnummer: 1432

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Beschreibung

Darstellung einer Ablation, die Verödung bestimmter Bereiche im linken Vorhof des Herzens durch Hitze mit Hochfrequenzstrom. Vorhofflimmern sollte in erster Linie medikamentös therapiert werden. Erst wenn rhythmusstabilisierende Medikamente nicht helfen, bzw. wenn schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten, sollte eine nichtmedikamentöse Behandlungsmethoden erwogen werden. Bei der Katheterablation werden mit Hilfe eines Spezialkatheters im Rahmen einer elektrophysiologischen Untersuchung (EPU) Orte auf der Herzinnenseite aufgesucht, die für die Rhythmusstörungen (Vorhofflimmern) verantwortlich sind. Mittels Hochfrequenzstrom wird die Metallspitze des Katheters erhitzt und es an den Stellen im Herzgewebe zu punktförmigen Verödungsnarben kommt. Es werden Läsionen in Form von Aneinanderreihen kleiner Verödungspunkte angelegt. Dadurch wird die Ausbreitung der elektrischen Impulse einschränken, das Vorhofflimmern ohne dass antiarrhythmische Medikamente gegeben werden müssen verhindert.

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